Die bm in den Medien
Hier finden Sie eine Auswahl von Berichten über uns und unser Lehrgangsangebot.
Ab in die Medien...
Berufskolleg für Medienberufe bietet Ausbildung zum GTA und ITA plus Fachhochschulreife
Der Schulabschluss naht und du wünscht dir eine Ausbildung in der Medienbranche? Das Berufskolleg für Medienberufe in Köln bietet die Ausbildung zum Gestaltungstechnischen Assistenten sowie zum Informationstechnischen Assistenten an. Anmeldungen für den Start im Sommer sind noch möglich.
Die Ausbildung zum Gestaltungstechnischen Assistenten (GTA) mit dem Schwerpunkt Medien/Kommunikation vermittelt den Azubis die Techniken um Werbeplakate, Flyer, Kataloge, Anzeigen, Webseiten und Videoclips zu gestalten und herzustellen. Interessenten der Ausbildung zum GTA sollten daher vor allem gestalterisches und technisches Talent mitbringen.
Den Azubis des Ausbildungsganges zum Informationstechnischen Assistenten (ITA) werden hingegen Inhalte vermittelt, die für eine Tätigkeit als Programmierer, Systemadministrator oder etwa Datenbankentwickler unerlässlich sind. Denkbar ist sowohl eine Spezialisierung im Branchensegment "Hardware und Netze" als auch in der Programmierung von Software, Datenbanken und Online-Angeboten.
Beide Ausbildungsgänge dauern drei Jahre und schließen neben der staatlich geprüften Berufsbezeichnung mit der Fachhochschulreife ab.
Die Ausbildung kostet 240 Euro im Monat. Allerdings findet der Unterricht nur von Montag bis Donnerstag statt, so das der Freitag gut zum jobben genutzt werden kann.
Als Bewerber solltest du die Schule mit der Fachoberschulreife abgeschlossen haben. Außerdem erwartet dich ein Eignungstest zum jeweiligen Ausbildungsgang.
Quelle:
Einstieg Online, 26.06.2009
Botschaft soll Studienkolleg werden
In die seit 2004 leer stehenden Gebäude könnten schon dieses Jahr Studenten einziehen
Bad Godesberg. Klaus-Dieter Schulz hat einen Traum: "Hier ein Studienkolleg einzurichten. Diesen herrlichen Räumen mit frischen Ideen wieder Leben einzuhauchen." Der Leiter des Kölner Berufskollegs für Medienberufe (bm) blickt an diesem eisigen Nachmittag den beiden kolossalen Löwen in die Augen, die an der Freitreppe der seit 2004 leer stehenden ehemaligen Chinesischen Botschaft unverdrossen Wacht halten. Chinas Repräsentant vor Ort, Generalsekretär Jingyu Sun, hat Schulz und seine Stellvertreterin Susanne Hinzen eben persönlich auf dem rund 12 000 Quadratmeter großen Gelände an der Kurfürstenallee willkommen geheißen.
Das Kölner Kolleg ist eingeladen, hier im Hauptgebäude, wo seit 1984 internationale Staatsgäste empfangen worden waren, am 22. Januar eine Präsentation von Schülerergebnissen durchzuführen. Auch ein Film über das diese Woche im Amos-Comenius-Gymnasium startende Projekt "Dancing against Violence" wird gezeigt.
"Wir haben Einlass gefunden. Das ist an sich schon eine Sensation", freut sich Schulz und lotet in Foyer und Aula die örtlichen Gegebenheiten aus. An Einrichtung in den riesigen Räumlichkeiten ist allein der prunkvolle Kristallleuchter und ein paar große Vasen im Flur sowie die Bestuhlung auf grünem Teppich in der Aula von der Pracht vergangener Jahre geblieben.
Die Botschaft Chinas in Berlin sei an seine Schule herangetreten, erläutert Schulz. Auch Generalsekretär Sun unterstütze die Pläne, die Immobile wieder sinnvoll zu nutzen. Und zwar über zwei Handelsgesellschaften, deren Geschäftsführer jetzt ebenfalls bereitstehen.
Da ist einmal Lian Li von der Kölner Hua Sheng Hao Gesellschaft und Changchun Lu von der Ming Feng GmbH. Man wolle eine Akademie gründen, die dann in den vier Gebäuden der ehemaligen Botschaft Bildungswillige aus China und Deutschland zusammenbringe, bestätigt Frau Li.
In den beiden zum Hang hin gelagerten zweistöckigen Gebäuden, in denen zu Botschaftszeiten Angestellte gewohnt hätten, könne man Studenten unterbringen. "Wir müssen sie halt vorher noch renovieren", sagt Lian Lu. Gleiches gelte für den Haupttrakt mit dem markant geschwungenen Dach, an dem noch golden das Symbol der Volksrepublik prangt, sowie für die ehemalige Villa der Familie von Rigal, die vor 150 Jahren die benachbarte Kapelle gebaut hatte.
Leben einhauchen würde man dem riesigen Komplex also, wenn sich hier etwa 400 chinesische Studenten auf ihr Studium in Deutschland vorbereiten und parallel dazu Bonner Bürger etwa die chinesische Sprache lernen könnten, präzisiert Schulz die Pläne für ein deutsch-chinesisches Bildungszentrum.
In den zuständigen Ämtern sei man dieser Tage vorstellig. "Bisher sind wir mit offenen Armen empfangen worden. Man will die Kurfürstenallee ja attraktiver machen." Natürlich müssten auch die ausländerrechtlichen Fragen geklärt werden, kommt Schulz dann auf den wohl heikelsten Punkt. "Niemand will hier Tor und Tür für Schleuser öffnen." Sie sähen den Gesprächen aber hoffnungsvoll entgegen, betonen Schulz und Li.
Und wie sehen die Besitzverhältnisse aus? Auf GA-Anfrage hatten weder die Stadt noch das Auswärtige Amt Angaben dazu gemacht. Sein Informationsstand sei, dass zumindest die Gebäude noch im Besitz der Volksrepublik seien, so Schulz.
Dabei weiß er natürlich, dass er nicht der Erste ist, der an diesem Ort, den seit Jahren kaum jemand betreten hat, ins Träumen gerät. Ein europäisches Zentrum für traditionelle chinesische Medizin hatten Interessenten noch Mitte 2007 hier einrichten wollen.
Selbst Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder hatte sich als erklärter "Freund des chinesischen Volkes" dafür stark gemacht. Das aktuelle deutsch-chinesische Team lässt sich jedoch nicht entmutigen. "Wir hoffen, in der zweiten Jahreshälfte hier beginnen zu können."
Quelle:
Bonner General Anzeiger, Artikel vom 15.01.2009
Konzepte zur Ausbildung
Ein neues Ausbildungskonzept hat die Berufsakademie für Medienberufe entwickelt: Die Einrichtung übernimmt die Rolle des Ausbildungsbetriebs und entsendet die Jugendlichen für den Praxisteil an vier Tagen in der Woche in die beteiligten Unternehmen.
Die Firmen selbst sind in ein übergeordnetes Ausbildungssystem integriert und tragen die Verantwortung nicht alleine. Das wertet die Berufsakademie als „großen Vorteil für alle kleineren Betriebe, die mit einer klassischen Ausbildung oft überfordert sind“.
Das Konzept – etwa für die Qualifizierung zum Kaufmann/zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel, die Anfang Oktober beginnt – wurde in Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer zu Köln entwickelt; weil es sich speziell auch an Jugendliche mit einem Zuwanderungshintergrund richtet, wird es zudem von der Türkisch-Deutschen Industrie- und Handelskammer unterstützt.
Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger – Nr. 193 – Dienstag, 19. August 2008
Medienberufe: Ausbildung und Studium
Mit dem neuen Ausbildungsjahr startet in Köln ein einzigartiges, flexibles Ausbildungskonzept für Medienberufe im kaufmännischen und im Produktionsbereich.
Mediengestalter und Medienkaufleute sind nach wie vor beliebte Ausbildungsberufe besonders bei Abiturienten. Allerdings übersteigt die Zahl der Bewerber Jahr für Jahr ganz erheblich die Zahl der Ausbildungsplätze. Dem gegenüber lässt sich weiterhin eine große Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften einer stetig wachsenden Informations- und Mediengesellschaft feststellen.
Mit der Reform des Berufsbildungsgetzes im vergangenen Jahr steht allen Interessierten jetzt ein ganz neuer Weg zum Berufsabschluss offen: die Kombination von schulischer Ausbildung und betrieblichem Praktikum. Die dreijährigen Lehrgänge finden jeweils 18 Monate als schulische bzw. fachpraktische Ausbildung statt, weitere 18 Monate werden in einem von den Industrie- und Handelskammern anerkanntem Unternehmen als Praktikum absolviert. Mit dieser Kombination werden die Teilnehmer einerseits optimal auf die Abschlussprüfung vorbereitet. Auf der anderen Seite werden durch die ausgedehnten Praktika bereits feste Kontakte zur Wirtschaft geknüpft und die Chancen auf einen der begehrten Jobs um einiges verbessert.
Diesen neuen Ausbildungsweg bietet in Köln die bm – gesellschaft für bildung in medienberufe mbh inzwischen für vier Berufsabschlüsse an. Neben den Berufsbildern im Bereich Gestaltung und Produktion (Mediengestalter Digital- und Printmedien, Mediengestalter Bild und Ton) bildet bm nun auch Kaufleute für die Medienbranche aus (Werbekaufmann/frau, Verlagskaufmann/frau). Die Prüfungen werden nach drei Jahren vor der IHK-Köln abgelegt und unterscheiden sich nicht von einer herkömmlichen dualen Ausbildung. Interessenten können sich ab sofort anmelden, denn die Ausbildungskapazitäten sind begrenzt.
Eine besondere Variante bietet sich für junge Menschen, die Berufsausbildung und Studium miteinander kombinieren möchten. Je nach Schulabschluss können die Teilnehmer während oder nach der Ausbildung in einen berufsintegrierten Medienstudiengang wechseln. Damit entsteht ein sehr flexibles Modell, in dem jeder Teilnehmer, ganz den persönlichen Neigungen und Wünschen folgend, zwischen Ausbildung und Studium wechseln kann. Als Studiengänge sind Bachelor-Abschlüsse im Bereich Visuelle Kommunikation (Grafik-Design, Screen-Design, TV-Design), Journalismus/PR (TV-Journalismus, Radio-Journalismus, Öffentlichkeitsarbeit) und Medieninformatik (Print-Operating, Online-Operating) geplant. Im Rahmen des dualen Studienmodells stehen die Studierenden interessierten Unternehmen als qualifizierte Projektmitarbeiter zur Verfügung.
Quelle: Der Abiturient, März 2006
Für Digital- und Printmedien
Für Ausbildungsplatzsuchende in der Medienbranche ist die Ausbildung zur / zum Staatlich geprüften Gestaltungstechnischen Assistentin / Assistenten mit dem Schwerpunkt Medien / Kommunikation an einem privaten Berufskolleg eine Perspektive. Teilnehmer mit Fachhochschulreife absolvieren diese Berufsausbildung in zwei Jahren. Schüler / -innen mit Fachoberschulreife können in einer dreijährigen Ausbildung zusätzlich die Fachhochschulreife nachholen und damit die Voraussetzung für ein Fachhochschulstudium schaffen.
Die Ausbildung vermittelt die allgemeinen Lern- und Arbeitstechniken sowie die spezifischen Kenntnisse und Fertigkeiten, die in der Medientechnik und in der Mediengestaltung gefordert werden. Praxisnahe Lernsituationen vermitteln die grundlegenden Verfahren der Verwaltung und der Gestaltung von Text, Bild und Grafik. In projektorientierter Teamarbeit werden analoge und digitale Vorlagen für die Produktion von Druckerzeugnissen wie für die Veröffentlichung in elektronischen Medien erarbeitet.
Im Berufsleben sind Gestaltungstechnische Assistenten in Grafikateliers im Druck- und Fotobereich, in der Medientechnik, in Werbeagenturen und Werbeabteilungen großer und mittelständischer Unternehmen mit wachsendem Kommunikationsbedarf eingesetzt.
0221 934665-858 (bm), www.medienberufe.de/berufskolleg
Quelle: Kölner Stadtanzeiger vom 15. Februar 2006
Neuanfang mit Hilfe einer Umschulung
Viele Menschen müssen sich nach Unfällen oder Krankheit umorientieren und ihr berufliches Leben von Grund auf neu planen. Eine Perspektive bieten Reha-Maßnahmen mit dem Ziel, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum / zur Mediengestalter / in für Digital- und Printmedien bzw. Mediengestalter / in Bild und Ton auszubilden. Diese Maßnahmen enden mit einer Abschlussprüfung vor der IHK zu Köln.
Berufsfördernde Reha-Maßnahmen haben zum Ziel, die Leistungsfähigkeit gesundheitlich beeinträchtigter Arbeitnehmer zu verbessern bzw. wieder herzustellen und diese für den ersten Arbeitsmarkt fit zu machen.
Dies kann durch vielfältige Maßnahmen geschehen, zum Beispiel durch eine Umschulung in einen neuen Beruf, den der versicherte Rehabilitand trotz gesundheitlicher Einschränkungen ausüben kann.
Mediengestalterinnen und Mediengestaltern bieten sich eine Vielzahl von interessanten Beschäftigungsmöglichkeiten. Druckindustrie und Druckvorstufe, Werbeagenturen und Grafikbetriebe, Verlage und Online-Agenturen sind auf qualifizierte Fachkräfte angewiesen. In der Film- und Fernsehwirtschaft mit ihrer Vielzahl von kleinen und großen Unternehmen und den unterschiedlichen Tätigkeitsschwerpunkten sind vor allem kreative Freiberufler gefragt.
Bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen werden die Lehrgangsgebühren durch die zuständigen Kostenträger erstattet. Für auswärtige Interessenten bestehen Unterbringungsmöglichkeiten in einem Wohnheim.
Perspektiven durch Reha-Maßnahmen
Perspektiven durch Reha-Maßnahmen
Viele Menschen müssen sich nach Unfällen oder Krankheit umorientieren und ihr berufliches Leben von Grund auf neu planen. Eine Perspektive bietet das Medienzentrum für Bildung in Medienberufen in Köln. Am 1. Februar 2006 beginnen dort zwei 24-monatige Reha-Maßnahmen mit dem Ziel, die Teilnehmer zum Mediengestalter für Digital- und Printmedien oder zum Mediengestalter Bild und Ton auszubilden. Diese Maßnahmen enden mit einer Abschlussprüfung vor der IHK zu Köln.
Berufsfördernde Reha-Maßnahmen haben zum Ziel, die Leistungsfähigkeit gesundheitlich beeinträchtigter Arbeitnehmer zu verbessern oder wieder herzustellen und sie für den ersten Arbeitsmarkt wieder fit zu machen. Bei Vorliegen der entsprechenden Vorraussetzungen werden die Lehrgangsgebühren durch die zuständigen Kostenträger erstattet. Für auswärtige Interessenten bestehen Unterbringungsmöglichkeiten in einem Wohnheim.
Informationen unter der Telelefonnummer 0221 / 93 46 65 - 858 und im Internet unter www.medienberufe.de
Interessante Alternative
Mediengestalter für Digital- und Printmedien und Mediengestalter Bild und Ton sind beliebte Ausbildungsberufe. Allerdings übersteigt die Zahl der Bewerber Jahr für Jahr ganz erheblich die Zahl der betrieblichen Ausbildungsplätze. Mit der Reform des Berufsbildungsgesetzes steht allen Interessierten jetzt ein zusätzlicher Weg offen: die Kombination von schulischem Lehrgang und betrieblichem Praktikum. Diesen neuen Ausbildungsweg kann man auch in Köln beschreiten.
Nach einem Jahr intensiver Schulung in modern ausgestatteten Lehrgangsräumen wechseln die Teilnehmer / innen für 18 Monate in ein Unternehmen der Medienbranche, um ihre Fachkenntnisse in der Praxis anzuwenden. Die folgenden sechs Monate bereitet der Unterricht beim Bildungsträger auf die IHK-Prüfung vor.
Auf einen Blick
Presseverteiler
Sie sind Journalist/-in und haben Interesse an den Themen Aus- und Weiterbildung? Senden Sie uns doch eine kurze E-Mail mit Ihren Kontaktdaten und wir nehmen Sie gerne in unseren Presseverteiler auf.
Britta Rohr, 0221 78970-122
b.rohr (at) medienberufe.de
Andreas Jurgenowski, 0221 78970-120
a.jurgenowski (at) medienberufe.de
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