Projekt

Das Besondere an unseren Projektphasen ist, dass unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer der berufsakademie für Medienberufe ihr Praxiwissen unter realen Arbeitsbedingungen mit echten Kunden anwenden können. Mediengestalterisches Wissen und kaufmännische Denkweisen sind hier gefragt.

Geschäftspapiere für den Bonner Erbrechtstag e. V.

Im Rahmen der Projektwochen der Berufsakademie für Medienberufe beschäftigt sich eine Arbeitsgruppe mit einem ernsten Anliegen: Erbrecht. Ein Thema, das für viele leider erst relevant wird, wenn es schon zu spät ist. Das weiß auch der Verein des Bonner Erbrechtstags. In der kompetenzträchtigen Region Köln-Bonn möchte er einen Erbrechttag etablieren. Deshalb trat der Verein an die angehenden Mediengestalter heran, damit sie für den geplanten Event aussagekräftige Werbemittel und eine Geschäftsausstattung entwerfen.

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Erste Entwürfe der Geschäftsausstattung liegen vor.

Unterschiedliche Vermögens- und vielseitigere Familien- und Lebensformen bringen viele neue Herausforderungen für den Erbfall mit sich. Um hier frühzeitig vorzusorgen und alle nötigen Informationen bereit zu stellen, möchte der Verein Bonner Erbrechtstag e.V. einen Erbrechtstag für Bonn und die Region auf die Beine stellen.

 Die angehenden Mediengestalter Digital und Print der Berufsakademie für Medienberufe in Köln dürfen für die geplante Veranstaltung Printmedien und Werbemittel entwerfen. Hierfür darf das Logo des Vereins auch leicht verändert werden. Benötigt werden unter anderem eine Sponsorenmappe, Visitenkarten, Briefpapier, Broschüren-Layouts und Kugelschreiber.  Im Online-Bereich wünscht der Kunde außerdem eine Optimierung der vereinseigenen Webseite.

Passend zum ernsten Thema ist ein seriöses und schlichtes Design gewünscht. „Es ist ein wirklich abstraktes Thema“, erklärt eine Projektteilnehmerin die Arbeitsaufgabe. „Aber es ist auch total spannend, sich mit so einer fremden Materie wie Erbrecht-Werbemitteln auseinander zu setzen. Das Vereinslogo im Löwendesign dürfen wir beispielsweise geringfügig optimieren. So lernen wir gleichzeitig, mit bereits festen Größen und Vorgaben als Designgrundlage zu arbeiten.“