Aktuell

An der bm in Köln ist immer etwas los. Hier erhalten Sie einen umfassenden Einblick in die Geschehnisse an der Berufsakademie und dem Berufskolleg für Medienberufe sowie der School of Games. Sie erfahren, was unsere angehenden Mediengestalter/innen und unsere Kaufleute sowie die Auszubildenden mit Fachabitur oder die Games-Experten bei bm lernen und erleben.

Die Alternative zum Studium: Eine Ausbildung

Die Mehrheit der Schulabgänger entscheidet sich nach dem Abitur für ein Studium. Dabei verlässt fast jeder dritte Bachelorstudent die Uni – aus unterschiedlichen Gründen – ohne einen Abschluss. Als alternativer Karriereschritt und Neuanfang bietet sich eine Berufsausbildung an. Sie ist praxisorientiert und bildet eine solide Basis für den perfekten Berufseinstieg.

Praxisbezogene Ausbildung an der bm - bildung in medienberufen

An der Berufsakademie für Medienberufe in Köln können Studienabbrecher/innen dreijährige IHK-Ausbildungen mit gestalterischem, technischem oder kaufmännischem Schwerpunkt absolvieren. Die School of Games eröffnet den Weg in die spannende Welt der Games. Als Game Artist, Game Business-Experte oder Game Programmer wird man zum Digital-Spezialisten.

Keine falschen Erwartungen, sondern attraktive Karrierechancen

Nach dem Schulabschluss steht für viele Abiturienten fest: Mit Abitur wird studiert. Dabei sind es Schlagworte wie Fachkräftemangel oder höheres Gehalt, die viele Schulabgänger in die Hörsäle ziehen. Dass das System Hochschule nicht für jeden ideal ist, belegt die relativ konstante Zahl der Studienabbrecher/innen. Die Abbruchquote bei den Bachelorstudiengängen in Deutschland liegt laut einer Studie des DZHW (Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung) bei 28 Prozent. Falsche Erwartungen an das Studium, zu hohe finanzielle Belastungen oder der Wunsch nach praxisorientierter Qualifizierung – die Gründe dafür sind vielfältig. Die optimale Möglichkeit für einen neuen beruflichen Weg ist der Einstieg in eine Berufsausbildung. Der Wechsel von der Uni in eine Ausbildung bietet jungen Menschen attraktive Karrierechancen.

Eine Ausbildung vereint Theorie und Praxis. Gerade die Praxis ist ein Faktor, den sich Studierende – besonders im Medien- und Gamesbereich – oft selbst erarbeiten müssen. 

Nicht so beim Kölner Bildungsträger bm - bildung in medienberufen:

Hier werden fundierte Kenntnisse vermittelt. An der Berufsakademie für Medienberufe werden Ausbildungen mit IHK-Abschluss durchgeführt: Mediengestalter/in Digital und Print oder Bild und Ton sowie unterschiedliche medienbezogene kaufmännische Berufe. Die School of Games legt den Grundstein für die Karriere in der Games- und der Digitalbranche. Game Artists, Game Business-Experten und Game Programmer sind mit fachlichem Know-how und relevanter Software gefragter gut ausgebildeter Nachwuchs. 

Die Dozentinnen und Dozenten kommen ausnahmslos aus der Berufspraxis und wissen, welche Anforderungen die Branche an Nachwuchskräfte stellt. Die Ängste, die durch das Scheitern im Studium entstanden sind, werden den angehenden Auszubildenden an der bm schnell genommen. Das bm-Career Center zeichnet sich durch langjährige und intensive Kontakte zu namhaften Unternehmen der Branche aus.

Studienabbrecher/innen können an der Berufsakademie für Medienberufe oder School of Games entweder eine Ausbildung oder unter bestimmten Umständen eine von Arbeitsagenturen oder Jobcenter geförderte zweijährige Umschulung mit IHK-Abschluss absolvieren. Welches Modell für den einzelnen Bewerber in Frage kommt, klären die Bildungsberater der bm in individuellen Beratungsgesprächen. Außerdem werden in regelmäßigen Abständen Informationsveranstaltungen auch für Studienabbrecher/innen angeboten.

Mehr unter www.medienberufe.de/termine