Projekt

Das Besondere an unseren Projektphasen ist, dass unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer der berufsakademie für Medienberufe ihr Praxiwissen unter realen Arbeitsbedingungen mit echten Kunden anwenden können. Mediengestalterisches Wissen und kaufmännische Denkweisen sind hier gefragt.

Mediengestalter Bild und Ton realisieren Filmprojekt über Mutter-Kind-Kurhaus

Erholung, Selbstfindung und Abstand vom Alltag. In einer Mutter-Kind-Kur haben die Patientinnen und ihre Kinder Zeit, sich etwas Gutes zu tun und sich zu erholen. In einem Videobeitrag stellen die angehenden Mediengestalter/innen Bild und Ton aus Köln die Mutter-Kind-Klinik „Haus WaldQuelle“ in ihrer ruhigen Lage und mit ihrer abwechslungsreichen Angebotsvielfalt vor.

Eine angehende Mediengestalterin Bild und Ton der Berufsakademie für Medienberufe bei der Arbeit für eine Mutter-Kind-Klinik.

Eine angehende Mediengestalterin Bild und Ton der Berufsakademie für Medienberufe bei der Arbeit für eine Mutter-Kind-Klinik.

Wer sich für eine Mutter-Kind-Kur entscheidet, hat während des Aufenthalts Zeit, sich zu entspannen und bewusst auf den eigenen Körper zu konzentrieren. Dies gilt sowohl für die Mütter als auch die Kinder, die im Haus WaldQuelle kuren. Um den Erholungscharakter der Klinik und die Arbeit für und mit den Müttern und Kindern zu präsentieren, hat sich die Klinik, die unter dem Dach des Müttergenesungswerkes arbeitet, an die Berufsakademie für Medienberufe gewandt.

Angehende Mediengestalter/innen Bild und Ton sind für die Arbeiten an dem Beitrag in den Naturpark Schwalm-Nette nahe der Niederländischen Grenze gereist und haben vor Ort Impressionen für den Beitrag gesammelt. Der Kunde wünscht sich vor allem, dass die Umgebung des Kurhauses mit seinem hohen Erholungswert dargestellt wird und eine entspannte Atmosphäre im Clip vorherrscht. Außerdem soll getreu dem Motto der Einrichtung „Wir begleiten, unterstützen und stärken Frauen und Kinder in ihrer unverwechselbaren und schützenswerten Persönlichkeit“ die wertschätzende Arbeit mit den Müttern und Kindern hervorgehoben werden. Wir sind gespannt, wie die Auszubildenden das sensible Thema bildlich umsetzen.